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Veröffentlicht am 8. Jul 2016

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Wolfram Kellner

S.P.O.R.T. Wolfram

Schlagzeug und manchmal Gesang

Geboren wurde ich zwar in Erlangen aber aufgewachsen bin ich in Dechsendorf ca. einen Kilometer vom legendären Weiher entfernt. Mit sechs Jahren begann dort meine musikalische Karriere mit Erlernen der unvermeidlichen Blockflöte, die für mich leider nur dazu taugte alljährlich den Nikolaus durch eine mitleiderregende Performanz insoweit milde zu stimmen, dass er davon absah mich in seinem Sack auf Nimmerwiedersehen verschwinden zulassen. Mit neun bekam ich dann erstmalig Klavierunterricht. Anfangs hatte ich echt Spaß aber die Inventionen von Bach habens dann echt versaut. Als ich dann mit elf Jahren das erste Mal „Highway To Hell“ hörte, war klassische Musik sowieso nicht mehr so interessant, und über „Deep Purple“ kam ich dann schließlich zum Schlagzeugspielen. „Ian Paice“ und mein Vater, der hobbymäßig trommelte, waren meine Wegbereiter.

Als ich zwölf wurde zog die Familie Kellner wieder nach Erlangen, um mich nach einer Natur betonten Kindheit zwischen bekanntem Weiher und der Freiheit des „Dechsendorf Forest“ mit dem Ernst am hiesigen musischen Gymnasium zu konfrontieren.

Dort lernte ich in der siebten Klasse Vito C. kennen.

Unser gemeinschaftliches Interesse galt zu der Zeit mehr der effektivsten Technik im Werfen von Wasserbomben als dem Musizieren. Aber das wurde später anders…

Doch zuerst musste Vito aufs Internat und ich begann eine Schreinerlehre, da meine Mutter der Meinung war ich bräuchte erst mal eine gesunde Berufsausbildung. Recht hatte sie, vor allem weil mir schon klar war- und durch die Lehrzeit erst richtig bewusst wurde, dass ich auf einen normalen bürgerlichen Job keinen Bock haben würde.

Nach der Ausbildung stand der Zivildienst an, ich zog nach Nürnberg und trommelte überall wo man mich brauchte. Unter anderem bei meiner ersten Profiband, der Coverrockgruppe „Carswell“, bei der ich auch wieder auf meinen alten Freund Vito C. stieß.

Im Jahre ’95 trennten sich abermals unsere Wege, denn dem Angebot von „Fiddler’s Green“ konnte ich nicht widerstehen. Nach sechs Jahren intensiven Tourens und vielen Aufnahmen mit den „Fiddlers“ war die Zeit gekommen neue Weidegründe aufzusuchen.

Im März 2000 klingelte dann das Telefon und es meldete sich eine mir wohlvertraute Stimme…

eMail:

wolfram [at] jbo [punkt] de

Homepage:

www.wolframkellner.de
www.facebook.com/wolfram.kellner
www.myspace.com/wolframkellner

Geburtstag und -ort:

7.6. in Erlangen

Wohnort:

Nürnberg

Körpergröße:

1,84 m

Haarfarbe:

brau

Augenfarbe:

blaun

Ausbildung:

Schreiner

Berufe:

Musiker

Erstes und letztes besuchtes Konzert:

Erstes: Monsters of Rock in Nürnberg am Zeppelinfeld, Letztes: „Kellerkommando“ in Nürnberg

Erste und zuletzt gekaufte CD:

Ich habe noch LPs gekauft, damals war es Ozzy Osbourne „Blizzard Of Ozz“, die letzte Soundgarden „King Animal“

Wenn Zeitreisen möglich wären, in welches Jahr bzw. zu welchem Ereignis würdest du reisen & warum?

Ich würde in die späten 70er Jahre reisen wollen um ein Led Zeppelin Konzert mit John Bonham zu besuchen. Für alle die’s nicht wissen: John Bonham war der Schlagzeuger und ist ’80 gestorben

Was machst du als Erstes nach dem Aufwachen?

Kaffee!

Was war dein erster Job?

Lagerarbeiten in der Kantine eines bekannten Versandhauses, für 7.- Makk die Stunde

Seit wann machst du Musik?

Schon wirklich lange…

Wo siehst du dich in 10 Jahren?

Bis dahin kann alles und nichts passieren….und ich hoffe, dass bis dahin noch nicht „alles“ passiert ist.

Deine nächsten Pläne in Zukunft privat/bei J.B.O

Die Zeit, die ich bis zur nächsten Tour daheim bin, sinnvoll nutzen.

Wie lange brauchst du morgens im Bad?

Zu lange

Wie lange kennst Du die anderen Bandmitglieder schon?

Veit seit der 7.Klasse, Hannes nicht so lange, Ralph noch weniger lange.

Was machst Du sonst noch in Deiner Freizeit?

Klettern und Joggen gehen.

Was isst du am liebsten?

Thailändisch, Italienisch, Indisch, Fränkisch

Hast du ein Lebensmotto?

Nicht wirklich

Worüber kannst du lachen?

Über Vito C. 😉

Wie definierst du Erfolg?

Erfolg ist die Frucht von Ausdauer

Alt werden bedeutet für Dich?

Lernen sich mit Dingen anzufreunden, die man nicht ändern kann.

Jeder Mensch hat einen Traum, wie sieht Deiner aus?

Allgegenwärtige Glückseligkeit – das Paradies auf Erden.

Dein Laster:

Meine Vorlieben

Deine Vorlieben:

Pasta um 21.00 Uhr

Abneigung gegen:

„Ranzen“ mit 45

Welchem Menschen würdest du ein Denkmal bauen?

All denen, die Sand im Getriebe sind.

Was würdest du niemals tun?

Sag niemals nie…

…Kamasutra?

Ich kann leider kein Sanskrit. Soll aber mehr dahinterstecken als ein hinduistischer Oswald Kolle

Mit wem würdest du am liebsten 3 Stunden in einem steckengebliebenen Fahrstuhl verbringen, und warum?

Da fallen mir viele hervorragende Kollegen ein, die ich schon immer das ein oder andere „Schlagzeugerische“ fragen wollte.

Was wäre das Schlimmste, was dir 5 min vor Konzertbeginn passieren könnte?

Da gäbe es viele Untergangsszenarien…das würde wohl den Rahmen sprengen.

Was darf in Deinem Tourgepäck auf keinen Fall fehlen?

Sticks, Prakticepad, Mp3-Player, Joggingzeug.

Wann gehen Dir Fans zu weit?

Wenn die höfliche Distanz unterschritten wird.

Schlimmstes Tourerlebnis:

Ist schon länger her… Wir wurden am Spielort, einer ziemlichen Bruchbude, vom heftigen Wintereinbruch überrascht und während des Konzertes eingeschneit. Das Publikum war ziemlich finster, um nicht zu sagen „prollig“. Ein paar Assis haben dann während des Gigs angefangen Schneebälle auf die Bühne zu werfen, was unsere Stimmung nicht unbedingt anhob. Nach der Show, als wir eigentlich froh waren die Halle ohne Schlägerei verlassen zu haben, mussten wir dann feststellen, dass wir wetterbedingt festsaßen. Zu allem Überfluss musste unser Busfahrer, damals als Zweitjob Bassist bei einer Erlanger Band, zu einem Konzert in die Heimat fahren und hatte einen Ersatzfahrer bestellt, der aber leider nicht kam. Ich habe dann mit einem Kollegen die Nacht in dem tiefverschneiten Nightliner ohne Strom verbracht, vor allem weil wir befürchteten, dass irgendwer den Bus aufbricht. Insgesamt saßen wir zwei Tage fest, bis endlich der Fahrer kam. Wir mussten das Folgekonzert absagen, hatten rechtliche Probleme mit dem Veranstalter usw.
Noch heute, wenn ich an der Autobahnausfahrt vorbeikomme, erinnere ich mich mit Grauen.

Schönstes Tourerlebnis:

Da gibt es so viele …kann ich leider keinen Chart machen.

Mit welchem Equipment spielst du?

Drums: Tama Starclassic Performer

  • 2 Bassdrums 16″ x 22″
  • Tom Tom 8″ x 10″
  • Tom Tom 9″ x 12″
  • Tom Tom 11″ x !4″
  • Tom Tom 14″ x 16″
  • Tama Bronze Hand Hammerd Snare Drum 5 1/2″x14″ 
  • Tama Bronze Shell Snare Drum 5 1/2″ x 14″
  • Artwood Maple Snare Drum 5 1/2″ x 14″

Cymbals: alle Meinl

  • 14″ Byzance Heavy Hihat
  • 8″ Classics Bell Low
  • 17″ Soundcaster Custom Medium Crash
  • 10″ Soundcaster Splash
  • 20″ Amun Powerful Ride
  • 18″ Soundcaster Custom Medium Crash
  • 14″ Amun Powerful Hihat
  • 18″ Byzanze Brillant China

Sticks: Promark „Benny Greb“-Signature Model